Ab einer bestimmten Größe stellt sich die Frage: Eigenen IT-Mitarbeiter einstellen oder einen externen Dienstleister beauftragen? Beide Wege haben klare Vor- und Nachteile.
Vollzeit verfügbar, kennt den Betrieb in- und auswendig, kann spontan reagieren. Kostet aber auch dann Geld, wenn gerade nichts anfällt — inkl. Gehalt, Sozialabgaben, Weiterbildung und Urlaubs-/Krankheitsvertretung. Sinnvoll ab ca. 30–50 Arbeitsplätzen mit komplexer Infrastruktur.
Sie zahlen nur, was tatsächlich anfällt. Kein Leer-Lauf, keine Sozialabgaben, kein Urlaubsausfall. Breites Wissen über viele Technologien und Branchen. Reaktionszeit etwas länger als beim Inhouse-Kollegen — aber für die meisten KMU vollkommen ausreichend.
Die ehrliche Antwort für die meisten kleinen Betriebe: Unter 20–25 Arbeitsplätzen rechnet sich eine eigene IT-Stelle selten. Die Auslastung ist zu gering, das Gehalt zu hoch, und ein einzelner Mitarbeiter kann nicht alle Bereiche abdecken. Ein externer Dienstleister, der den Betrieb kennt und bei Bedarf verfügbar ist, ist in dieser Größenordnung die wirtschaftlichere und oft auch bessere Lösung.
Wir sind ehrlich — auch wenn die Antwort bedeutet, dass Sie jemand anderen brauchen. Meistens sind wir aber die richtige Wahl.