Schlechte IT kostet selten auf einen Schlag viel. Sie kostet täglich ein bisschen — bis sich der Schaden summiert hat, ohne dass es jemand bemerkt hat.
Langsame Rechner, abstürzende Programme, hängende Verbindungen. 15 Minuten pro Tag pro Mitarbeiter sind 60 Stunden im Jahr — multipliziert mit fünf Personen sind das 300 Stunden verlorene Arbeitszeit.
Wenn Daten aus System A manuell in System B übertragen werden müssen, weil keine Schnittstelle existiert, zahlen Sie jeden Tag dafür — mit Arbeitszeit und Fehlerrisiko.
Ein IT-Ausfall an einem kritischen Tag — Jahresabschluss, Liefertermin, Kundenpräsentation — kostet mehr als die reine Ausfallzeit. Er kostet Vertrauen, Nerven und manchmal Aufträge.
Wer täglich mit schlechten Werkzeugen arbeitet, verliert Motivation. IT ist kein Luxus — sie ist ein Produktivitätsfaktor. Und ein Faktor bei der Frage, ob gute Mitarbeiter bleiben.
Wir helfen Ihnen, das zu beziffern — und zeigen, wo Investitionen sich schnell rechnen.
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