Wer KI nutzen will, muss nicht alles neu kaufen. In vielen Fällen lässt sich künstliche Intelligenz direkt in das einbinden, was schon läuft — ob Warenwirtschaft, Kundenportal oder internes Tool.
Rechnungen, Lieferscheine oder Formulare werden automatisch ausgelesen und klassifiziert. Die erkannten Daten landen direkt in der Warenwirtschaft oder dem Buchhaltungsprogramm — ohne manuelle Eingabe.
Eingehende Kundenanfragen werden analysiert, und das System schlägt passende Standardantworten vor. Der Mitarbeiter prüft, passt an und sendet ab. Schneller als von Grund auf schreiben.
Große Dokumentenbestände, Handbücher oder Protokolle lassen sich per KI durchsuchen. Statt langer Suche gibt das System eine direkte Antwort mit Quellenangabe.
Wer Daten aus einem System in ein anderes überträgt und dabei viel händisch nacharbeitet, profitiert von KI-gestütztem Datenmapping: Das System lernt die Zuordnung und übernimmt sie selbstständig.
Ein Installationsbetrieb erfasste täglich Stundenzettel per Hand und trug sie ins Abrechnungssystem ein. Nach Integration eines OCR-Bausteins mit einfacher KI-Klassifizierung läuft das automatisch. Aufwand reduziert von 45 auf 10 Minuten täglich.
Eine Verwaltungsstelle mit hohem E-Mail-Aufkommen nutzt jetzt Antwortvorschläge direkt im E-Mail-Client. Die Bearbeitung dauert im Schnitt ein Drittel weniger lang — ohne dass ein Mitarbeiter die Kontrolle abgegeben hat.
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