KI-Bausteine in bestehende
Software einbauen

Wer KI nutzen will, muss nicht alles neu kaufen. In vielen Fällen lässt sich künstliche Intelligenz direkt in das einbinden, was schon läuft — ob Warenwirtschaft, Kundenportal oder internes Tool.

Was sich integrieren lässt

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Dokumentenerkennung

Rechnungen, Lieferscheine oder Formulare werden automatisch ausgelesen und klassifiziert. Die erkannten Daten landen direkt in der Warenwirtschaft oder dem Buchhaltungsprogramm — ohne manuelle Eingabe.

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Antwortvorschläge im E-Mail-Verkehr

Eingehende Kundenanfragen werden analysiert, und das System schlägt passende Standardantworten vor. Der Mitarbeiter prüft, passt an und sendet ab. Schneller als von Grund auf schreiben.

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Interne Suche und Wissensabfrage

Große Dokumentenbestände, Handbücher oder Protokolle lassen sich per KI durchsuchen. Statt langer Suche gibt das System eine direkte Antwort mit Quellenangabe.

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Datenübertragung zwischen Systemen

Wer Daten aus einem System in ein anderes überträgt und dabei viel händisch nacharbeitet, profitiert von KI-gestütztem Datenmapping: Das System lernt die Zuordnung und übernimmt sie selbstständig.

Beispiele aus dem Alltag

Handwerksbetrieb, 8 Mitarbeiter

Ein Installationsbetrieb erfasste täglich Stundenzettel per Hand und trug sie ins Abrechnungssystem ein. Nach Integration eines OCR-Bausteins mit einfacher KI-Klassifizierung läuft das automatisch. Aufwand reduziert von 45 auf 10 Minuten täglich.

Dienstleister mit Kundenkontakt

Eine Verwaltungsstelle mit hohem E-Mail-Aufkommen nutzt jetzt Antwortvorschläge direkt im E-Mail-Client. Die Bearbeitung dauert im Schnitt ein Drittel weniger lang — ohne dass ein Mitarbeiter die Kontrolle abgegeben hat.

Welcher Prozess kostet Sie
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