Backup: Die meisten Betriebe haben keins,
das im Ernstfall funktioniert

„Wir haben ein Backup" — das stimmt oft. Aber ob es funktioniert, weiß kaum jemand. Bis es zu spät ist.

Ein Backup, das nie getestet wurde,
ist kein Backup

Festplattenausfälle, versehentlich gelöschte Dateien, Ransomware-Angriffe, Feuer oder Wasserschaden — es gibt viele Wege, Daten zu verlieren. Der einzige Schutz ist ein Backup, das regelmäßig erstellt, verschlüsselt, extern gespeichert und — das vergessen die meisten — regelmäßig wiederhergestellt und getestet wird.

Die 3-2-1-Regel: Mindestens 3 Kopien Ihrer Daten, auf 2 verschiedenen Medien, davon 1 an einem anderen physischen Ort (oder in einer verschlüsselten Cloud). Wer das umsetzt, schläft ruhiger.

Was in der Praxis schiefläuft

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Backup auf demselben Gerät

Eine externe Festplatte, die dauerhaft am PC hängt, ist kein externes Backup. Fällt der PC aus — oder wird er gestohlen — ist beides weg.

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Backup läuft — aber niemand prüft es

Automatische Backups können still scheitern. Volle Festplatte, Berechtigungsfehler, abgelaufene Lizenzen — ohne Monitoring merkt es niemand, bis der Ernstfall eintritt.

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Kein Wiederherstellungstest

Ob ein Backup tatsächlich funktioniert, weiß man erst bei der Wiederherstellung. Ein jährlicher Test kostet eine Stunde — und kann im Ernstfall das Unternehmen retten.

Wann haben Sie Ihr Backup
zuletzt getestet?

Wir überprüfen Ihre Backup-Strategie und schließen Lücken — bevor es darauf ankommt.

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