Nicht spektakuläre Hackerangriffe sind der häufigste Grund für IT-Ausfälle und Datenverluste — sondern vermeidbare Fehler im Alltag. Die fünf häufigsten.
Backups existieren auf dem Papier — aber wurden nie wiederhergestellt und getestet. Im Ernstfall stellt sich heraus: Die Sicherung ist korrupt, unvollständig oder schlicht nicht vorhanden.
Updates werden aufgeschoben, weil „gerade keine Zeit" ist. Bekannte Sicherheitslücken bleiben offen — Angreifer kennen sie und nutzen sie aktiv aus.
Ein Passwort für alles, geteilt im Team per E-Mail. Sobald ein Account kompromittiert ist, sind es alle. Ein Passwortmanager kostet wenig und löst das Problem vollständig.
Alle Mitarbeiter haben Zugriff auf alles. Scheidet jemand aus, bleiben Zugänge aktiv. Passiert ein Fehler, betrifft er das gesamte System statt nur einen Bereich.
Was passiert, wenn der Server ausfällt? Wer wird angerufen? Wo sind die Zugangsdaten? Fehlt ein schriftlicher Notfallplan, kostet jeder Ausfall wertvolle Stunden durch Orientierungslosigkeit.
Wir schauen es uns an — ohne Alarm zu schlagen, aber ehrlich. Oft sind die Lücken schneller geschlossen als gedacht.
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