Warum Ihr teures Abo-Tool
nur zu 20 % genutzt wird

Software-Abos summieren sich still im Hintergrund. Was ursprünglich eine Lösung sein sollte, wird zum Kostenfaktor — während 80 % der Funktionen ungenutzt bleiben.

Bezahlt für alles —
genutzt wird fast nichts

Die meisten Software-Anbieter bauen ihre Produkte für den größtmöglichen Markt. Das bedeutet: Funktionen für Konzerne, Mittelstand und Einzelunternehmer in einem Paket. Sie zahlen für alles davon — brauchen aber nur einen Bruchteil. Dazu kommt: Abo-Preise steigen. Was im ersten Jahr erschwinglich war, ist in drei Jahren ein spürbarer Posten.

Die Alternative ist keine weitere Standard-Software — sondern ein Tool, das exakt das kann, was Sie brauchen. Einmal entwickelt, einmal bezahlt, für immer Ihr Eigentum. Keine Preiserhöhungen, keine Abhängigkeit, kein Funktionswildwuchs.

Was zahlen Sie gerade
für Software, die Sie kaum nutzen?

Oft amortisiert sich ein eigenes Tool innerhalb von 12–18 Monaten gegenüber laufenden Abo-Kosten. Wir rechnen es mit Ihnen durch.